Schiller FRED easyport plus
Ultraleichter Defibrillator mit intuitiver 1-2-3-Bedienung.
Schiller FRED easyport plus: Leistungsstarke Defibrillation bei nur 780 g
Der FRED easyport plus von SCHILLER verbindet ein besonders geringes Gewicht von nur 780 g mit umfassenden Funktionen für die schnelle und sichere Defibrillation. Der intuitive 1-2-3-Arbeitsablauf und der große Farbbildschirm führen Anwender übersichtlich durch die einzelnen Schritte. Je nach Anforderung ist das Gerät als halbautomatischer, vollautomatischer oder manueller Defibrillator erhältlich.
Ein integriertes Metronom und Echtzeit-HLW-Feedback unterstützen die Reanimation. Der optionale ARGUS LifePoint 2-Sensor gibt zusätzliche Rückmeldung zur Herzdruckmassage. Der pädiatrische Modus ermöglicht die Verwendung derselben Elektroden bei Erwachsenen und Kindern. Regelmäßige Selbsttests prüfen die Funktionssicherheit und signalisieren den Gerätestatus über die blinkende Ein-/Aus-Taste. Für eine flexible Nutzung kann der FRED easyport plus sowohl mit einer Primärbatterie als auch mit einem Akku betrieben werden.
Häufige Fragen zum Schiller FRED easyport plus
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Schiller FRED easyport plus – dem ultraleichten Defibrillator mit 1-2-3-Bedienung.
Ergänzend geht es um das Gewicht von 780 g, die Defibrillationsmodi, das Echtzeit-HLW-Feedback, den pädiatrischen Modus und die Stromversorgung.
Mit einem Gewicht von nur 780 g gehört der FRED easyport plus zu den besonders leichten Defibrillatoren und eignet sich damit gut für mobile und zeitkritische Einsätze.
Der FRED easyport plus ist als halbautomatischer, vollautomatischer oder manueller Defibrillator erhältlich. Dadurch lässt sich die Ausstattung an unterschiedliche Anwender und Einsatzbereiche anpassen.
Ein konfigurierbares Metronom unterstützt bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Optional kann der ARGUS LifePoint-Sensor eingesetzt werden, der Echtzeitinformationen zur Kompressionsfrequenz und -tiefe liefert.
Ja. Für Kinder unter 25 kg stehen spezielle Kinderelektroden zur Verfügung. Sind diese nicht verfügbar, können auch Erwachsenenelektroden verwendet werden. In diesem Fall wird der Patiententyp „Kind“ ausgewählt, wodurch die entsprechende Energieeinstellung aktiviert wird.
Automatische Selbsttests können je nach Konfiguration täglich, wöchentlich oder monatlich durchgeführt werden. Dabei werden unter anderem Ladestromkreis und Batteriekapazität geprüft. Nach einem fehlerfrei abgeschlossenen Selbsttest blinkt die grüne RTU-LED „Einsatzbereit“.
Das Gerät kann wahlweise mit einer Primärbatterie oder einem Akku betrieben werden. Dadurch lässt sich die Stromversorgung flexibel an den jeweiligen Einsatzbereich anpassen.