Patientenüberwachung

Philips PM 6500

Patientenmonitor für vernetzte Überwachung in verschiedenen klinischen Bereichen.

15 Zoll Display
Energieeffizienz
Hohe Messgenauigkeit
Hygienisch und robust
Kosteneffektiv
Zusatz-Optionen
Patientenmonitor

Philips PM 6500: vernetzte Überwachung auf großem 15-Zoll-Touchdisplay

Der Philips PM 6500 ist ein robuster und zuverlässiger Patientenmonitor für die kontinuierliche Überwachung außerhalb und innerhalb anspruchsvoller klinischer Versorgungssituationen. Das Gerät verbindet die bewährten Messalgorithmen und die intuitive Bedienung der Philips IntelliVue Familie mit einem klaren, hygienischen Design und einem großen 15-Zoll-Touchdisplay. So bietet der PM 6500 eine zuverlässige Patientenüberwachung bei gleichzeitig hoher Benutzerfreundlichkeit.

Der Patientenmonitor bietet bereits im Grundgerät die Basisparameter sowie eine invasive Druckmessung. Über zwei Flex-Link-Anschlüsse lassen sich zusätzliche Messmöglichkeiten integrieren, beispielsweise die Microstream-CO₂-Technologie. Auch bei einer Vielzahl erhobener Parameter, wie sie in der intensivmedizinischen Versorgung oder während der Narkoseführung benötigt werden, behalten Anwender dank des 15-Zoll-Touchdisplays den Überblick. Neben Echtzeitkurven und numerischen Messwerten können auch grafische und tabellarische Trends, Horizon Trends sowie der Visual Patient Avatar dargestellt werden. Wie die übrigen Geräte der Philips IntelliVue Familie lässt sich der PM 6500 in die bestehende Monitoring-Infrastruktur integrieren für einen effizienten und sicheren klinischen Workflow.

HerstellerPhilips Healthcare
KategoriePatientenüberwachung
ProduktPM 6500
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FAQ

Häufige Fragen zum PM 6500

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Philips PM 6500 – dem Patientenmonitor für vernetzte Überwachung in verschiedenen klinischen Bereichen.

Ergänzend geht es um die überwachten Parameter, das 15-Zoll-Touchdisplay, die Flex-Link-Anschlüsse und die Einbindung in die bestehende Monitoring-Infrastruktur.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten Ihre Fragen zu Konfiguration, Ausstattung und der Einbindung in Ihre bestehende Monitoring-Umgebung.

Der Patientenmonitor bietet auch für anspruchsvolle Anwendungssituationen ausreichend visuelle Darstellungsmöglichkeiten. Dazu gehören unter anderem die intensivmedizinische Versorgung und die Narkoseführung.

Der PM 6500 verfügt bereits im Grundgerät über die Basisparameter und eine invasive Druckmessung. Über zwei Flex-Link-Anschlüsse lassen sich zusätzliche Messmöglichkeiten ergänzen, beispielsweise die Microstream-CO₂-Technologie.

Das große 15-Zoll-Touchdisplay ermöglicht eine übersichtliche Darstellung auch bei einer Vielzahl gleichzeitig erfasster Parameter. Anwender können die relevanten Informationen schnell erfassen und verschiedene Darstellungen nutzen.

Neben Echtzeitkurven und numerischen Messwerten können Anwender grafische und tabellarische Trends, Horizon Trends sowie den Visual Patient Avatar nutzen. Dadurch lassen sich Veränderungen des Patientenzustands übersichtlich darstellen und beurteilen.

Die beiden Flex-Link-Anschlüsse ermöglichen eine flexible Erweiterung des Patientenmonitors um zusätzliche Messverfahren. So lässt sich der PM 6500 an unterschiedliche klinische Anforderungen anpassen.

Ja. Der PM 6500 lässt sich in die bestehende Philips Monitoring-Infrastruktur einbinden. So können Patientendaten zentral verarbeitet und klinische Arbeitsabläufe durch einen durchgängigen Datenaustausch unterstützt werden.