Philips PM 6100
Kompakter Patientenmonitor für grundlegende klinische Überwachungsaufgaben.
Philips PM 6100: Routineüberwachung mit IntelliVue-Technologie im Kompaktformat
Der Philips PM 6100 verbindet die bewährte IntelliVue-Technologie mit einer kompakten und kosteneffizienten Lösung für die dauerhafte Patientenüberwachung. Mit intuitiver Bedienung und den etablierten Algorithmen der Philips IntelliVue MP- und MX-Serien steht er für eine einfache und zuverlässige Anwendung im klinischen Alltag. Dabei bietet er die hohe Konfigurierbarkeit, die die gesamte IntelliVue-Reihe auszeichnet. Das 10-Zoll-Touchdisplay ermöglicht eine übersichtliche Darstellung der Patientendaten.
Der PM 6100 bietet die Basisparameter EKG, SpO₂, Atemfrequenz (AF) und nicht-invasiven Blutdruck (NiBP) bereits im Grundgerät. Über Flex-Link-Anschlüsse lässt sich die Überwachung bei Bedarf erweitern. Zusätzlich können Einzelparametermodule über ein optionales Modul-Rack integriert werden. Das Zubehör der IntelliVue Familie ist dabei untereinander kompatibel. Auch bei der Vernetzung nutzt der PM 6100 die bestehende Philips PIC iX Infrastruktur. Die gemeinsame Softwarebasis mit anderen IntelliVue Monitoren erleichtert die Integration in bestehende Monitoringumgebungen und unterstützt ein einheitliches Gerätemanagement. Damit eignet sich der PM 6100 besonders für Bereiche, in denen eine zuverlässige, nicht-intensivmedizinische Patientenüberwachung gefragt ist.
Häufige Fragen zum PM 6100
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Philips PM 6100 – dem kompakten Patientenmonitor für die Routineüberwachung in IntelliVue-Qualität.
Ergänzend geht es um die gemessenen Parameter, die Erweiterung über Flex-Link und Modul-Rack, die Zubehörkompatibilität und die Einbindung über die PIC iX Zentrale.
Der Philips PM 6100 eignet sich für die dauerhafte Patientenüberwachung außerhalb der Intensivmedizin. Seine kompakte und robuste Bauweise macht ihn zu einer passenden Lösung für verschiedene klinische Bereiche mit routinemäßigem Monitoring.
Im Grundgerät stehen EKG, SpO₂, Atemfrequenz und nicht-invasiver Blutdruck (NiBP) zur Verfügung. Über die Flex-Link-Anschlüsse und ein optionales Modul-Rack kann die Überwachung um weitere Parameter ergänzt werden.
Ja. Über die Flex-Link-Anschlüsse können zusätzliche Messmöglichkeiten integriert werden. Außerdem lassen sich Einzelparametermodule über das optional erhältliche Modul-Rack anschließen.
Ja. Das Zubehör der Philips IntelliVue Familie ist untereinander austauschbar. Dadurch können vorhandene Komponenten auch für den PM 6100 genutzt werden, sofern sie technisch kompatibel sind.
Ja. Der PM 6100 nutzt die gleiche PIC iX Zentrale wie die Philips MX-Serie. Dadurch lässt er sich in bestehende Philips Monitoring- und Netzwerkstrukturen integrieren und ermöglicht den Datenaustausch mit dem Krankenhaus.
Der PM 6100 kombiniert bewährte IntelliVue-Technologie mit einer kompakten Bauweise und einem 10-Zoll-Touchdisplay. Dadurch bietet er eine kosteneffiziente Lösung für die Routineüberwachung, ohne auf die vertraute IntelliVue Bedienphilosophie und die bestehende Systemintegration zu verzichten.