Philips HZV-Parametermodul
Monitoring-Erweiterung für hämodynamische Messwerte am Patientenmonitor.
Philips HZV-Parametermodul: Herzzeitvolumen präzise messen, optional mit PiCCO
Das Philips HZV-Parametermodul erweitert Philips IntelliVue Patientenmonitore um leistungsstarke Funktionen für das Hämodynamik-Monitoring. Das Modul ermöglicht die invasive Herzzeitvolumenmessung (HZV) mittels Thermodilutionsverfahren und unterstützt sowohl das Rechtsherzkatheterverfahren als auch – optional – die PiCCO®-Methode (Pulse Contour Cardiac Output).
Zur besseren Interpretation der Messdaten berechnet das System anhand patientenspezifischer Angaben wie Körpergröße, Gewicht und Geschlecht automatisch Referenzwerte (wie ideale Körperoberfläche und Idealgewicht) und daraus abgeleitete Indexwerte für wichtige hämodynamische Parameter. Die werkzeuglose Adaption erleichtert die Integration in das modulare Philips Monitoring-System. Messdaten lassen sich individuell darstellen und über HL7 und einen angeschlossenen Drucker dokumentieren.
Häufige Fragen zur Hämodynamik
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Philips Parametermodul Hämodynamik – für hämodynamische Messwerte am Patientenmonitor.
Ergänzend geht es um die unterstützten Messverfahren, die automatische Berechnung von Indexwerten, die Dokumentation und die geeigneten Patientengruppen.
Das Philips Parametermodul Hämodynamik erweitert Philips IntelliVue Patientenmonitore um Funktionen für das Hämodynamik-Monitoring. Es unterstützt die invasive Erfassung der Herz-Kreislauf-Funktion und liefert wichtige Messwerte für die Überwachung kritisch kranker Patienten.
Das Modul ermöglicht die Herzzeitvolumenmessung (HZV) mittels Thermodilutionsverfahren. Die Messung kann sowohl über einen Rechtsherzkatheter (Swan-Ganz-Katheter) als auch optional mit der PiCCO®-Methode (Pulse Contour Cardiac Output) durchgeführt werden.
Anhand patientenspezifischer Angaben wie Körpergröße, Gewicht und Geschlecht berechnet das System automatisch Referenzwerte wie die ideale Körperoberfläche sowie daraus abgeleitete Indexwerte wichtiger hämodynamischer Parameter. Das unterstützt die klinische Interpretation der Messwerte.
Die werkzeuglose Adaption ermöglicht eine einfache Integration in kompatible Philips IntelliVue Patientenmonitore. Dadurch lässt sich das Modul schnell an unterschiedliche klinische Anforderungen anpassen.
Die erfassten Messwerte können über HL7 in klinische Informationssysteme übertragen und über einen angeschlossenen Drucker ausgegeben werden. Dadurch wird eine lückenlose Dokumentation unterstützt.
Das Modul eignet sich insbesondere für Patienten, bei denen eine erweiterte hämodynamische Überwachung erforderlich ist, beispielsweise in der Intensivmedizin oder während komplexer Anästhesieverfahren.