Patientenüberwachung

Philips IntelliVue PIC iX

Zentrales Patientenmonitoring für vernetzte Überwachung und schnellen Datenzugriff.

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Überwachungszentrale

Philips IntelliVue PIC iX: alle Patientendaten zentral im Blick

Das Philips IntelliVue Patient Information Center iX (PIC iX) bildet das zentrale Element eines vernetzten Patientenmonitoringsystems. Es bündelt Patientendaten aus unterschiedlichen Versorgungsbereichen und ermöglicht Klinikteams, den Patientenzustand standortunabhängig zu überwachen und Veränderungen frühzeitig zu erkennen. So unterstützt das System eine schnelle Reaktion auf klinische Veränderungen und schafft gleichzeitig effizientere Arbeitsabläufe.

Als Bestandteil des Philips Enterprise Monitoring-Systems verbindet PIC iX verschiedene Überwachungsstufen und ermöglicht den Datenaustausch zwischen Philips und Drittanbieter-Geräten. Mitarbeitende können relevante Patientendaten zentral, über das Web oder mobil abrufen. Funktionen wie Fernansicht, Kurvenstreifen-Export, Web Proxy und die mobile Care Assist App erweitern den Zugriff auf Vitaldaten und Alarmmeldungen. Die flexible, skalierbare Architektur lässt sich in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglicht es, neue Versorgungsbereiche effizient anzubinden und dabei eine zuverlässige Systemverfügbarkeit zu gewährleisten.

HerstellerPhilips Healthcare
KategoriePatientenüberwachung
ProduktPIC iX
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FAQ

Häufige Fragen zum PIC iX

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Philips IntelliVue PIC iX – der Zentrale für vernetztes Patientenmonitoring.

Ergänzend geht es um die Einbindung von Fremdgeräten, die Fernüberwachung, das mobile Monitoring sowie die IT- und Betriebssicherheit.

Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beantworten Ihre Fragen zu Konfiguration, Ausstattung und der Einbindung in Ihre bestehende Monitoring-Umgebung.

Das Philips IntelliVue PIC iX ist eine zentrale Plattform für das Patientenmonitoring. Sie sammelt und verteilt Patientendaten aus verschiedenen Überwachungssystemen und ermöglicht einen standortunabhängigen Zugriff auf relevante Informationen.

Das zentrale Patientenmonitoring ermöglicht es medizinischen Teams, den Zustand von Patienten auch außerhalb des Patientenzimmers zu überwachen. Dadurch können Veränderungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen schneller eingeleitet werden.

Ja. PIC iX kann Daten sowohl von Philips Geräten als auch von Geräten anderer Hersteller übertragen. Dadurch lässt sich das System in heterogene Monitoring-Umgebungen integrieren und unterstützt einen durchgängigen Datenaustausch über verschiedene Versorgungsbereiche hinweg.

Über die zentrale Übersicht können Patientendaten standortunabhängig abgerufen werden. Zusätzlich ermöglichen Web-Funktionen die Fernansicht von Kurven und den Export von Kurvenstreifen. Über Care Assist können autorisierte Mitarbeitende Patientendaten und relevante Alarmmeldungen auch mobil einsehen.

Die mobile Anwendung Philips Care Assist erweitert das Patientenmonitoring auf mobile Endgeräte. Mitarbeitende können damit den Patientenstatus und relevante Daten abrufen und Alarm- und Ereignismeldungen auch außerhalb des zentralen Überwachungsbereichs empfangen.

Ja. Das System wurde für die Integration in bestehende klinische Infrastrukturen entwickelt und lässt sich skalierbar an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Dadurch können neue Einheiten und Versorgungsbereiche effizient angebunden werden.

Philips PIC iX schützt Patientendaten nach den geltenden Industriestandards für Medizinprodukte und bietet Funktionen für ein effizientes operatives Management. IT- und Medizintechnikteams können so die Systemverfügbarkeit unkompliziert überwachen und gewährleisten.